Die Ferienwohnung im HARZ
Harz Ferienwohnungen bei Angelika Sauerzapfe in Schierke
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Harz - Ferienwohnung in Schierke am Brocken

Willkommen bei Harz Ferienwohnungen Sauerzapfe in Schierke -
Ihre beste Wahl für eine Harz Ferienwohnung für Ihren Harz Urlaub

Wenn Sie Interesse an einem erholsamen und aktiven Harz Urlaub im Sommer oder an einen romantischen Winterurlaub haben oder einfach nur entspannen wollen, dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Wir bieten Ihnen in Schierke / Harz am Brocken großzügig und modern eingerichtete Harz Ferienwohnungen ab 48 Euro* im kleinen Appartement für 2 Personen bzw. ab 53 Euro in den größeren Ferienwohnungen bis 5 Personen (saisonbedingt und je nach Ferienwohnung und Belegungszahl). In unserem Ferienhaus hat jede Harz Ferienwohnung einen Balkon und befindet sich in ruhiger Südlage direkt am Waldesrand und bietet genug Platz für Ihre Kinder, Familie und Freunde. Unser Harz Ferienhaus hat einen direkten Zugang zum Wald und zu einem Wanderweg, der ein idealer Ausgangspunkt z. B. für Ihre Wanderung zum Brocken darstellt.
Aktuell: In Schierke liegt momentan (Stand Januar 2010) ca. 70 cm Schnee!!!
Ferienwohnung Harz
Idyllische Ferienwohnungen im Harz

 

Eine komfortable Ferienwohnung als auch ein preisgünstigeres kleineres Appartement bieten wir Ihnen in unserer Villa Charlotte*. Die Villa Charlotte wurde von uns komplett neu renoviert und Sie erhalten alle notwendigen Dinge für einen komfortablen Urlaub.
 
 
 

 

 

 

Aktuelles aus dem Harz:

Orkan war im Harz der stärkste Sturm seit 20 Jahren

Der Orkan «Kyrill» war einer der stärksten Stürme der vergangenen 20 Jahre. «Es spielt in der obersten Liga», sagte Meteorologe Manfred Spatzierer vom Wetterdienst Meteomedia. Er ist vergleichbar mit den Orkanen «Lothar» im Dezember 1999 und «Wiebke» im März 1990.

Der Orkan hat Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern in Europa erreicht. In Deutschland war «Kyrill» am stärksten auf dem Wendelstein (Bayern) mit 202 Km/h, wie von Meteomedia gemessen. An zweiter Stelle folgten der Brocken im Harz mit 198 und der Fichtelberg im Erzgebirge mit 183 Km/h.

Hunderten von Bäumen hatte der Sturm einfach umgeblasen. Die meisten Straßen waren wegen der in der Nacht umgestürzten Bäume noch immer gesperrt. Der Harz war von außen kaum erreichbar.

Am Vormittag entspannte sich die Situation zügig, so ein Sprecher der Polizei aus Wernigerode. Der Sturm habe im Ostteil des Harzes zwar Hunderte von Bäumen umgeworfen. Größere Schäden an Gebäuden oder gar Verletzte gab es aber nicht.

Auch die Förster hatten sich auf Schlimmeres eingestellt. Es gibt überall einzelne geworfene Bäume. Insgesamt hat der Orkan in den Harzwäldern aber keine große Katastrophe angerichtet und der Schaden wurde nur auf den Windbruch rediziert. .

Orkanartige Böen, Regen und Gewitter zogen über den Harz hinweg. In allen Städten und Gemeinden waren die Rettungsdienste im Dauereinsatz.

 


 
 

 

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Touristen zieht es verstärkt in den Harz insbesondere in den Ostharz

"Wir gehen bei den Übernachtungszahlen von einer Steigerung um zwei bis drei Prozent aus ", sagte HVV-Geschäftsführer am Montag. Die Gesamtzahl der Übernachtungen liege 2006 damit "deutlich über zehn Millionen". Bei den Tagestouristen hat der Harz gegenüber dem Vorjahr eine leichte Steigerung verzeichnet und die Zahl von 30 Millionen wurde überschritten.

Der Zuwachs gehe in erster Linie auf das Konto des Ostharzes, wie z.B. Schierke am Brocken. Jedoch ist die Gesamtentwicklung ist sehr erfreulich. Im Westharz wurde die seit Jahren anhaltende Abwärtstendenz endlich gestoppt. Der niedersächsische Teil des Harzes habe in diesem Jahr rund sechs Millionen Übernachtungen verzeichnet. Dies seien etwa so viele wie 2005.

Ein Grund für die positive Tendenz war der sehr gute Winter 2005/2006 gewesen. Auch im Herbst, der wichtigsten Wandersaison, sei der Harz gut durch Besucher gesegnet gewesen. Als Tourismusmagnet hat sich auch die Landesgartenschau in Wernigerode erwiesen. Die Fußbal WM schadete den Besucherzahlen dagegen eher geschadet. In dieser Zeit seien deutlich weniger Touristen gekommen als in vorherigen Frühsommern. Die Vorweihnachtszeit mit den rund 50 Weihnachtsmärkten in der Region lockte jedoch wieder viele Besucher, selbst aus dem Ausland in den Harz.

Nationalpark Harz stiftet Luchs für Wernigeröder Wildpark

Der Nationalpark Harz schenkte dem Wernigeröder Wildpark Christianental einen Luchs. Das weibliche Tier aus Finnland wurde dem Wildpark übergeben. Fachleute schätzen ein, dass der Luchs für die Auswilderung nicht geeignet ist. Das Tier sei dem Menschen schon zu vertraut. Damit bekommt der bisher einsame "Herr" Luchs Gesellschaft.

Seit 2000 wurden im Harz jährlich zwischen drei und fünf Luchsen ausgewildert. Wildkatzen sind im Vergleich zu größere Hauskatzen meist nur wenig größer, sind aber kräftiger gebaut mit etwas gedrungener Statur. Von Nasenspitze bis Schwanzende kann die Wildkatze 1,20 Meter messen.

Der 1974 eröffnete Wildpark zeigt auf der neun Hektar großen Fläche 42 verschiedene Arten. Es können 130 Wildtiere und 100 Haustiere beobachtet werden.


John Kerry